Skikurs 2014


Am 15.03. ging es um 6.00 Uhr morgens für die Klassen 7a und d endlich los nach Werfenweng. Nach ungefähr 7 stündiger Fahrt mit einer Pause bei McDonalds kamen wir um ca. 12.30 Uhr am Berghof an. Nachdem die andere Gruppe die Zimmer verlassen hatte, konnten wir sie beziehen. Als die Koffer ausgepackt waren, hatten wir- aufgrund der sehr guten Wetterverhältnisse Gelegenheit die Fußballwiese zu nutzen, den Tischtennisraum auszuprobieren und das Gebäude zu erkunden. Vorm Abendessen gingen wir zum Skikeller und bekamen unsere Ski zugeteilt, mit denen wir am nächsten Morgen zum Skigebiet fuhren. Nach dem leckeren Abendessen (Lasagne) ging es zum Spieleabend (Billiard, Tischtennis….) in die Tenne.
Da doch die meisten von uns von der ungewöhnlich langen Fahrt ziemlich müde waren, gingen wir um halb zehn auf unsere Zimmer. Nach dem letzten Kontrollgang der Lehrer war um 22 Uhr Bettruhe.
Am nächsten Morgen gab es um 8.15 Uhr Frühstück. Dort wurde die Aufteilung der Skigruppen bekannt gegeben: Gruppe schwarz bei Herrn Schmitt, Gruppe Rot bei Frau Lutz, Gruppe blau bei Frau Schmitt, Gruppe hellblau bei Herrn Büchsenschuss und Gruppe rosa bei Herrn Jörg. Um 10 Uhr ging es dann das erste Mal zum Skifahren. Voller Eifer teilten sich die Gruppen nach Können auf die einzelnen Pisten bzw. die Anfänger auf den Idiotenhügel auf. Obwohl das Wetter am ersten Skitag nicht ganz so prickelnd war, hatte man danach schon ein paar Erfahrungen mehr. Die Mittagspause, die wir jeden Tag auf der Strussingalm verbrachten, dauerte jeweils ungefähr 1h. Danach teilten sich die Gruppen wieder und es ging noch einmal für 1,5  Stunden auf die Piste.
Täglich um 15 Uhr mussten wir von der Piste, da der Skibus schon um 15.20 Uhr fuhr und wir die Skier noch zu verstauen hatten.
Nach dem Skifahren hatten wir immer bis zum Abendessen Freizeit. Um 17.45 Uhr gab es Essen und danach machten wir eine Nachtwanderung in und durch den Ort. Am 2. Skitag machten manche Anfänger schon weitere Fortschritte auf der steileren Piste, während andere noch fleißig auf dem Idiotenhügel übten. Am nächsten Tag ging es – diesmal bei besserem Wetter- wieder auf die Piste. Man merkte deutlich, dass das Skifahren den meisten bei schönerem Wetter schon besser gelang. Am Abend schauten wir einen lustigen Film über „Fuzzi den Pistenschreck“, in dem es um die Pistenregeln ging. Am folgenden Abend besuchten wir ein Skimuseum im Ort mit einer Führung über die Entstehung des Skis/Skifahrens. Am Mittwoch hatten wir wieder bestes Wetter das wir auch schön nutzen konnten und weitere Fortschritte beim Skifahren machten. Das Abendprogramm an diesem Tag war für die Mädchen ein Workshop „Sound Works“ und für die Jungs das Fußballspiel Dortmund gegen St. Petersburg.
Am Donnerstag ging es ein letztes Mal auf die Piste. Heute wurde das ganze erlernte Können auf die Probe gestellt. Nach diesem aufregenden letzten Skitag mussten wir unsere Ski wieder mit zur Jugendherberge nehmen, um sie dort transportfähig zu machen, damit sie am Abend noch im Bus verstaut werden konnten. Als die letzten Vorbereitungen getroffen worden waren, begann um 19.30 Uhr nach dem Essen der bunte Abend. Mit lustigen Sketchen, Spielchen und schönen Choreographien, die von jedem Zimmer vorgetragen wurden, gelang es uns, einen schönen letzten Abend zu verbringen, der zum Ende hin sehr emotional zuging.
Insgesamt war es ein sehr schöner Skikurs in einer schönen Unterkunft mit gutem Essen, unglaublich tollen Erfahrungen und  schönen Erlebnissen.

(Helena Baumann, 7a)

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