»Die gelehrten Frauen« (Molière)

präsentiert vom Oberstufentheater des Johannes-Butzbach-Gymnasiums

In der Familie Melin geht es drunter und drüber. Die jüngste Tochter Henriette will gegen den Willen ihrer Mutter Philamente den hübschen, aber mittellosen Clitandre heiraten. Der aber entspricht nicht dem Bildungsanspruch der Hausherrin, die zudem bereits den Dichter Trissotin als zukünftigen Schwiegersohn auserwählt hat.
Als sich dann auch noch Chrysale, Henriettes Vater, Valerie und Armande, ihre Schwestern, Tante Bélise und ihre Onkel Ariste und Paul in das Geschehen eingreifen ist Chaos vorprogrammiert ...

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Darsteller
Chrysale Melin, der Hausherr Michael Balles K 12
Philamente Melin, seine Ehegattin Franziska Schlegel 11 b
Henriette, Tochter Natalie Ulrich K 12
Armande, Tochter Carolina Breunig K 13
Valerie, Tochter Kristina Heinbücher K 12
Ariste, Chrysales Bruder Franziska Grohmann 10 d
Paul, Chrysales Bruder Hannah Boontjes K 13
Bélise, Chrysales Schwester Michelle Schönwald 11 c
Clitandre, Henriettes Geliebter Paula Grohmann 10 d
Trissotin, Dichter von Sonetten Urs Holzmeister K 12
Vadius, Dichter von Balladen Jan Schallenberger 11 c
Martine, Köchin im Hause Melin Maria Horn 11 a
L'Epine/Julien, Diener der Melins/Bote Ib Holzmeister 10 a
Notar Aurel Sabine Elbert 11 c
Souffleuse Gülin Renkli 9 d
 
Regie Birgit Kindermann

Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns bei den Vorbereitungen tatkräftig unterstützt und uns während der Aufführungen beigestanden haben.

Unser besonderer Dank geht
  • an den Elternbeirat für die Bewirtung,
  • an Ekkehart Schaefer und die Bühnenbauer,
  • an Herrn Boontjes und Herrn Grohmann für den Möbeltransport,
  • an Benjamin für die Rettung unseres Lieblingssofas,
  • an Anna Schröder (K12) für den Plakatentwurf und die -gestaltung,
  • an Herrn Horn und Andreas Geißler (K13) fürs Filmen,
  • an Herrn Weitz fürs Fotografieren,
  • an die Beleuchter Daniela Gehrlich (K12), Annika Straub (K12) und Nils Ströher (K12) und
  • an Frau Bott für die Maske.
Ein ganz besonderer Dank geht an Herrn Behr, der sehr viel Zeit für die Einstudierung der Fechtchoreographie investiert hat.