Das Steinzeitprojekt der 6. Klasse



Am Dienstag, den 23. Oktober 2018, kam der Regensburger Archäologe Lothar Breinl, um mit uns steinzeitliche Gegenstände, wie zum Beispiel Steinzeitbohrer, Pfeile oder ein "Steinzeithandy" aus Schwirrholz herzustellen.



So erfuhren wir während der Rede Herrn Breinls, dass es in ganz Bayern nur zehn steinzeitliche Friedhöfe gibt, weil sie ihre Toten meistens verbrannt haben. Die Menschen der Steinzeit gaben den Toten ihre Waffen und ihre Schmuckstücke mit in das Grab. Ein Steinzeithaus war circa 60 Meter lang und meist aus Holz, Lehm und Stroh. Zum Feuer Schlagen brauchte man Feuerstein und Katzengold. Man rieb ein Stück des Inneren von dem Zunder ab und drückte es zu einer Masse zusammen. Dann sprang ein Funke über, und die Zunderwolle begann zu glühen. Danach durften wir Steinbohrer, Pfeile und "Steinzeithandys" herstellen und töpfern. Es war ein richtig cooler Tag und machte sehr viel Spaß.

(Helen Ehni und Samy Rath, Klasse 6c)



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