Deutsch-chinesisches Geschichtsprojekt am JBG

Erstmalig seit Bestehen des deutsch-chinesischen Austausches präsentierten die Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 9/10 ihre Ergebnisse zum Projekt: "Deutsche Spuren in China".

Warum gibt es ein "deutsches Eck" in Shanghai? Warum wurde ein deutscher Garten Club mit Schwimmbad und Tennisplätzen in Shanghai gegründet? Woher kommen die Fachwerkhäuser in Qingdao? Weshalb gibt es eine katholische und eine evangelische Kirche am Ostchinesischen Meer?. Diesen und noch vielen weiteren Fragen sind die 28 Schüler, die an dem Austausch teilnahmen, nachgegangen.

Nach einigen Recherchen zu Hause, einer Präsentation vor Ort, fand nun alles einen Abschluss am 31. Januar 2019 in der neugestalteten Aula des JBG. Eltern, Großeltern, Kollegen und Interessierte waren herzlich dazu eingeladen, den Ausführungen der Schüler, die mit vielen herrlichen Fotos unterlegt waren, zu lauschen. Daneben rezitierte Mona Seifried ein chinesisches Frühlingsgedicht im Original, dessen Kalligraphie, von Emre Peker gezeichnet, im Hintergrund lief. Abgerundet wurde das Abendprogramm in der chinesisch dekorierten Aula von weiteren Info Tafeln über die Reise nach Shanghai - Qingdao - Peking. Zu den Klängen chinesischer Musik konnten die Gäste viele chinesische Ausstellungsstücke bewundern und einen kleinen kulinarischen Imbiss und chinesischem Tee probieren.

(Sabine Fertig)

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