JBG Miltenberg: Vollversammlung zum Jahresschluss

„Nach diesem Schuljahr wird das JBG Miltenberg anders aussehen“, so begrüßte der Schulleiter des Johannes-Butzbach-Gymnasiums Miltenberg, Ansgar Stich, auf der traditionellen Schulvollversammlung am letzten Tag vor den Sommerferien die Schülerinnen und Schüler. Damit nahm er den nach den Ferien bevorstehenden Umbruch mit der Erweiterten Schulleitung und der neuen Stellvertreterin bereits vorweg. In einer großen Laudatio dankte er allen am Schulleben beteiligten Akteurinnen und Akteuren. Er überreichte den Sekretärinnen, den Ganztagsbetreuerinnen, der Betreiberin der Cafeteria, den Hausmeistern und den Mitgliedern der Schulleitung statt „der fränkischen Währung Bocksbeutel ein Symbol für ihre hammermäßig gute Arbeit“, so Stich schmunzelnd, und zückte eben solche Werkzeuge und zugleich auch kleine Pflasterpakete für potenzielle Benutzungsfehler. Neben den Danksagungen fanden auch die traditionellen Auszeichnungen ihren Raum. Die Wahl des Nachwuchskünstlers des Schuljahres fiel auf Arne Meyer, der insbesondere am Klavier reüssiert. Zudem wird seit langer Zeit jeweils eine „Schülerin des Jahres“ oder ein „Schüler des Jahres“ durch den Freundeskreis des JBG Miltenberg, dieses Jahr durch den zweiten Vorsitzenden Markus Weis, ausgezeichnet. Dieser Titel wurde der Schülerin Sarah Pfeifer verliehen, die neben anderen Aktivitäten ganz besonders stark bei der Betreuung der Schulbienenvölker aktiv ist. Neben den Verabschiedungen der Studienreferendarin Luana Geis sowie der Lehrkräfte Wolfgang Endres sowie Alica Kneitz, die auf eigenen Wunsch nach Würzburg bzw. Schweinfurt wechseln, wurde auch der besonders prägende Stellvertreter Dr. Carsten Isselhorst, der mit dem neuen Schuljahr Direktor des benachbarten Karl-Ernst-Gymnasiums in Amorbach wird, auf äußerst herzliche und rührende Art verabschiedet. Schulleiter Stich endete wie immer mit dem Heinz-Erhard-Zitat: „Manchmal hilft nur noch: Zähne hoch und den Kopf zusammenbeißen.“ Er wünschte im Namen der Schulleitung „allen viel Glück und alles Gute und wenn es mal nicht Glück ist, dann, dass es dennoch für etwas gut ist!“

(Christoph Grein)

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